Junge Union setzt Zeichen gegen Extremismus und Radikalismus

Die Morde und Bombenattentate des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) auf ausländische Mitbürger haben die Junge Union tief schockiert. Aus diesem Grund veranstaltet die Junge Union einen bundesweiten Aktionstag gegen extremistische Gewalt am 3. Dezember, um Flagge zu zeigen gegen verfassungsfeindliche Gesinnung, Gewalt und Hass. “Wir dürfen nicht zulassen, dass rechte oder linke Gewalt einen Platz in unser Gesellschaft findet. Wir wollen mit unser Aktion ein klares Zeichen gegen Extremismus setzen und über dessen Gefahren aufklären.”, erklärt JU-Vorsitzender Philipp Dördelmann.

Im Rahmen des JU-Aktionstages veranstaltet die JU Castrop-Rauxel ab 11 Uhr einen Gedenktag in der CDU Geschäftsstelle an der Wittener Straße 21. Im Schaufenster können die Besucher eine Gedenkkerze für alle Opfer extremistischer Gewalt aufstellen. Außerdem zeigt die JU ab 12 Uhr allen Interessierten einen Film zum Thema Rechtsextremismus. “Als Abrundung der Veranstaltung freuen wir uns nach dem Film auf eine offene Diskussionsrunde mit allen Besuchern. Die Bürgerinnen und Bürger können ihren Einkaufsbesuch in der Altstadt auch dazu nutzen, zwischendurch bei uns vorbeizuschauen und einfach eine Gedenkkerze anzuzünden. Wir stellen etliche Kerzen bereit und freuen uns über Besucher”, so Philipp Dördelmann.

Mit der Aktion tritt die Junge Union für die Ächtung extremistischer Gewalt und Hass in Deutschland ein. Gerade jetzt ist es wichtig für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Politischer Radikalismus ist ein Angriff auf unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie und muss konsequent verfolgt und gesellschaftlich geächtet werden!

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